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Totosoftware "TotoMax II" - ab (P)rint-Version

Abb.: Totoprogramm "TotoMax2"

Grundeinstellungen

In den Optionen müssen die Angaben über das Land bzw. Bundesland und über den Drucker hinterlegt werden, mit dem die Tippscheine ausgedruckt werden sollen. Durch die Auswahl des Landes bzw. Bundeslandes holt TotoMax II aus seiner internen Datenbank die Einstellungen für den entsprechenden Tippschein. Hierbei muss in der Regel nichts geändert werden. Der Anwender muss jedoch angeben, wie die Tippscheine dem Drucker zugeführt werden


Optionen - Programm

Nach der TotoMax II-Installation muss dieser Programmteil zuerst bedient werden. Wird TotoMax II für Deutschland benutzt, ist auch die Wahl des Bundeslandes erforderlich, denn Toto/Lotto ist Angelegenheit der Bundesländer und jedes Land hat seine eigenen Tippscheine. Zwischenzeitlich gibt es glücklicherweise ein paar Bundesländer, die sich auf das gleiche Layout der Tippscheine verabredet haben (Hansabund mit SH-HH-HB-NS-MV und die Südländer BW-HE-RP-SL). In diesem Programmteil wird auch die Wette eingestellt. In Deutschland und in der Schweiz gibt es die Dreizehnerwette, in Österreich hingegen eine Zwölferwette mit drei Gewinnrängen.

Abb.: Totoprogramm "TotoMax II" - Einstellung des Landes, Bundeslandes

Abb.: Einstellung des Landes bzw. Bundeslandes


Optionen - Drucker

Nachdem auf den im Programmteil "Optionen" oben in der Mitte stehenden Schalter "Drucker" geklickt wurde, erscheinen die Druck-Parameter für den Toto-Normalschein des aktuell eingestellten Bundesland am linken Bildschirmrand. Die Positionen für die zu druckenden Kreuzchen werden aufgrund des eingestellten Bundeslandes vorgegeben und müssen in den wenigsten Fällen angepasst werden.

Abb.: Totoprogramm "TotoMax II" - Hauptbildschirm für alle Optionen

Abb.: Die Druck-Parameter für die Toto-Normalscheine im Programmteil "Optionen"

Parameter Erläuterung / Beispiel
Drucker für Normalscheine Hier kann der Drucker ausgewählt werden, mit dem die Tippscheine bedruckt werden sollen. In der aufklappbaren Auswahl stehen alle Drucker zur Verfügung, die lt. Windows auf dem jew. PC installiert worden sind.
Tippschein-Länge Es handelt sich nur um die Länge (waagerecht) aller Tippfelder in 1/10 mm. Im u.a. Beispiel sind die 12 Tippfelder des baden-württembergischen Tippscheins 17,8 cm lang, das sind 178 mm und deshalb 1.780 Zehntel-Millimeter. (Diese Angabe wird in der Regel voreingestellt und muss nicht geändert werden)
Tippschein-Breite Es handelt sich nur um die Höhe eines Tippfeldes in 1/10 mm. Im u.a. Beispiel ist ein Tippfeld (umfasst 13 Spiele) auf dem baden-württembergischen Tippschein 10,6 cm hoch, das sind 106 mm und deshalb 1.060 Zehntel-Millimeter. (Diese Angabe wird in der Regel voreingestellt und muss nicht geändert werden)
Tippreihen auf dem Tippschein In Deutschland sind es in der Regel 12 Tippreihen auf dem Schein, in Spanien sind es z.B. nur 8 Tippreihen. (Diese Angabe wird in der Regel voreingestellt und muss nicht geändert werden)
Tippschein-Ausrichtung im Drucker Hier muss mitgeteilt werden, wie der Tippschein dem Drucker zugeführt wird:
"Senkrecht" bedeutet, der Tippschein wird mit der (kürzeren) linken Seite angelegt
"Waagerecht" bedeutet, der Tippschein wird mit der (längeren) oberen Seite angelegt.
Ausdruck um 180 Grad drehen Wenn dieses Kontroll-Kästchen angeklickt ist, wird spiegelverkehrt gedruckt:
"Senkrecht" bedeutet dann, der Tippschein wird mit der (kürzeren) rechten Seite angelegt
"Waagerecht" bedeutet dann, der Tippschein wird mit der (längeren) unteren Seite angelegt.
Ausdruck nach hinten verschieben Machen Sie einen Probedruck auf ein leeres DIN A4-Papier. Die Kreuzchen sollten sich im oberen Teil der Seite befinden. Wenn das nicht der Fall ist, setzen Sie das Häkchen. In den meisten Fällen wird das Anklicken dieser Option bei den heutigen Druckern der Fall sein.
Papierzufuhr im Drucker Da ein Tippschein kleiner als DIN A4 ist, kann er auf drei Arten dem Drucker zugeführt werden. Mitte ist klar, bei links oder rechts kann es aber abhängig vom Drucker zu Vertauschungen kommen. So kann es sein, dass Sie den Schein links zuführen aber angeben müssen, er wäre rechts angelegt und umgekehrt. Ob das so ist erfahren Sie durch den Probedruck auf ein leeres DIN A4-Papier.
Abstände vom Tippschein-Rand für die Zusatzlotterien Die Entfernungen werden hier vom oberen und linken Papierrand des Tippscheines bis zum Beginn der jeweiligen Kästchen in 1/10 mm gemessen. In der o.a. Abbildungl ist beim Spiel 77 das "JA"-Kästchen 7,95 cm = 79,5 mm = 795 1/10mm vom oberen Papierrand (nicht vom Tippfeld!) entfernt.
Druckpositionen ändern Hier gelangt man zur Detaileingabe für jedes einzelne Tippkästchen auf dem Tippschein. Bei 13 Spielen und 12 Tipps pro Schein sind für die 156 Tippkästchen jeweils die Angaben Abstand links und Abstand oben enthalten. In der Regel muss man hier keine Änderungen vornehmen.


Parameter auf der rechten Bildschirmseite

Drucker für Listen Hier kann der Drucker ausgewählt werden, mit dem die Tipplisten auf DIN A4 bedruckt werden sollen. In der aufklappbaren Auswahl stehen alle Drucker zur Verfügung, die lt. Windows auf dem jew. PC installiert worden sind.
Abstände und Lage der Scheinnummer Die Entfernungen werden hier vom oberen und linken Papierrand des Tippscheines bis zum Beginn des Drucks der lfd. Scheinnummer in 1/10 mm gemessen. Die Scheinnummer sollte in einen für das Lesegerät unrelevanten Bereich gedruckt werden.
Scheinnummer farbig/rot drucken Rot ist für das Lesegerät eine schwache Farbe und gibt am wenigsten Grund dafür, die Scheinnummer als Verschmutzung anzumahnen. Natürlich hat das nur eine Relevanz, wenn der Drucker in der Lage ist, farbig zu drucken.
Zusatztext andrucken Wird das Häkchen gesetzt, wird der Zusatztext auf allen Spielscheinen angedruckt
Zusatztext Zusatztext, der vor die Scheinnummer gedruckt wird, z.B. "Schein"

Tabelle: Grau: Diese Angaben sind vom Anwender einzugeben, die restlichen Felder sind in der Regel voreingestellt


Probedruck ohne Feinjustierung

Mit der Probedruck-Funktion im Programmteil "Optionen" wird nur eine grobe Justierung durchgeführt. Die exakte Anpassung findet erst später im Druckprogramm mittels der Windrose statt. Nachfolgend ist der Druck auf den Tippschein abgebildet, wie er nach dem Probedruck aussehen könnte. Man sieht die Kreuzchen für alle 12 Tippfelder, also sind die hier getroffenen Einstellungen korrekt und dieser Programmteil kann jetzt verlassen werden (Achtung: "Speichern" nicht vergessen!).

Wenn man im Probeausdruck die Kreuzchen für alle 12 Tippfelder nicht sehen würde, müssen die oben beschriebenen Parameter entsprechend verändert werden. Erst wenn der Druck in etwa passt, so wie nachfolgend abgebildet, ist die Grobeinstellung vollbracht. Die Abweichung in der nachfolgenden Abbildung ist relativ gering, bei einem ersten Probedruck können natürlich auch weitaus größere Abweichungen (auch im Zentimeter-Bereich!) zutage treten, das ist von Drucker zu Drucker unterschiedlich. In der Mehrzahl der Fälle wird der Druck jedoch schon fast perfekt sitzen.

Abb.: Totoprogramm "TotoMax II" - Grober Probedruck

Abb.: Der Probedruck ist ok! Der Druck passt in etwa. Die Feinjustierung findet im Druckprogramm statt

Abb.: Totoprogramm "TotoMax II" - Hinweis zum groben Probedruck

Abb.: Der Probedruck in "Optionen" dient nur zur Grob-Einstellung und muss nicht exakt passen


Optionen - Ordner

Hier ist hinterlegt, wo TotoMax II die Tipps und die Systeme speichert. Falls Sie einzelne Tipps oder Systeme kopieren wollen, beachten Sie hierbei, dass es pro Tipp und pro System immer eine gleichnamige Konfigurationsdatei (".INI") gibt. Den Ordner "Eigene Systeme" kann man z.Zt. ignorieren. Er wird nicht benutzt.


Abb.: Totoprogramm "TotoMax II" - Ordner-Optionen für Speicherorte

Abb.: Anzeige der Ordner, in den TotoMax II die Tipps und Systeme speichert



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